Fallbeispiel: Autohaus

Autohaus mit mehreren Standorten

Gefordert war eine Vernetzung aller Standorte mit der Zentrale, in welcher die Autohaus-Software­suite auf zwei Terminal­servern läuft. Ebenso sollte die Sicherheit erhöht werden. Das Autohaus besitzt an jedem Standort einen Server sowie drei Server in der Zentrale. Ebenfalls war ein WLAN für Kunden gewünscht. Die Werkstätten sollten über jeweils eigene Internetverbindungen verfügen, um Updates für die Steuersysteme der Autos installieren zu können und das Administrations- und Verkaufsnetz nicht zu beeinflussen. Eine Erneuerung der IT-Infrastruktur war notwendig. Die Remotebetreuung durch cnd-net wurde gewünscht, um schnell und unproblematisch anfallende Arbeiten durchführen zu können. Für eine neue Filiale sollte die komplette IT-Planung und Realiserung durchgeführt werden.

Die Standort­vernetzung wurde über ein MPLS-System eines großen Internet­service­anbieters realisiert. Die Sicherheit für die Standortvernetzung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Internetprovider mittels Next-Generation-Firewalls.

Eine Basis an Servern und Workstations war vorhanden, musste aber zum Teil erneuert bzw. erweitert werden. Kunden-WLANs wurden an zwei Standorten mit WLAN-Controllern zur besseren Verwaltbarkeit realisiert.

Das gesamte Unternehmen wurde mit einer neuen Security-Software von ESET auf allen Servern und Workstations ausgestattet und ist ebenfalls durch cnd-net remote administrierbar. Software-Rollouts wurden durch zentrale Softwareverteilungswerkzeuge vereinfacht und beschleunigt. Alle Hardwarekomponenten (Firewalls, Accesspoints, Server, Workstations etc.) sind durch cnd-net remote verwaltbar.

Die IT-Planung und -Realisierung eines neuen Standortes (Büros, Verkaufs- und Schauräume, Werkstätte, Lager, Kundendienst) wurde komplett in die Hände von cnd-net gelegt. Die gesamte IT-Infrastruktur wurde von Beginn an im Detail in enger Zusammenarbeit mit dem IT-Beauftragten des Unternehmes geplant und danach realisiert. So konnten von Anfang an alle Aspekte der Sicherheit, der Benutzerfreundlichkeit, der Verwaltbarkeit und des Software-Rollouts berücksichtigt werden. Alle Komponenten greifen so ineinander und ermöglichen einen reibungslosen Workflow in der Filiale und in der Zusammenarbeit mit den anderen Standorten. Es wurde dabei modernste IT-Hardware eingesetzt.

Hardware: Zentrale: 2 Server, 1 NAS, mehrere Router/Firewalls, WLAN-Accesspoints mit WLAN-Controller. Filialen: jeweils ein Windows-Server, Router, Next-Generation-Firewall, Kunden-WLAN mit WLAN-Controller.
Software: Windows Server, Windows Terminal Server, Microsoft SQL-Server, mehrmarken-, mehrfilial- und mehrlagerfähiges Autohaus- und Werkstätten Management System, Microsoft Office 2010, 2013 und 2016, Microsoft Office 365.